Ich will
euch trösten,

wie einen
seine Mutter tröstet.

Jahreslosung 2016 | Jesaja 66,13

 

 
 

 

Pfarrer gefunden!  

Vorstellungsgottesdienst
am 7. August um 14 Uhr
in Leubnitz! 
 



Liebe Leserin, lieber Leser,

Sommerzeit, Reisezeit, Zeit des Lichts! Nicht nur für künftige ABC-Schützen bringt der Sommer eine Zäsur mit sich. Eine Atempause vor dem Neubeginn. Eine Zeit, die uns innehalten lässt von Druck und Tempo des Alltags. Zum Besinnen auf uns selbst und auf die Menschen an unserer Seite, die übers Jahr vielleicht oŌ genug zu kurz kommen, wenn es um unsere Wertschätzung, unsere Aufmerksamkeit geht. Lassen Sie uns in dieser hellen Zeit nicht nur das Ende eines Schul-, Studien- oder Arbeitsjahres genießen sondern auch die Seele, die - als Weggefährte, Partner oder Freund - in guten wie in schlechten Jahreszeiten so selbstverständlich an unserer Seite ist, dass wir das Danksagen fast vergessen. Und wohin auch immer Ihr Weg durch den Sommer Sie führt, seien Sie gewiss: Auch Jesus will nur eine kleine Nummer in unserem Leben sein: die Nummer 1. Dass Sie ihn von A bis Z entdecken - vielleicht sogar in dem Menschen an Ihrer Seite, einem Freund oder einem bemerkenswerten Urlaubsereignis - wünscht Ihnen nebst Gottes Licht und Segen 

Ihr Pfarrer Michael Kreßler

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Theater in der Kirche geht unter die Haut | Ein Rückblick

Fast so gefüllt wie zu Weihnachten war das Gotteshaus St. Anna in Syrau, als am Samstag, dem 19. März 2016, das Theaterstück „Schwestern“ als Gastspiel des Freiburger Theaters Radix über die eigens installierte Bühne ging. Gleichzeitig war das Gastspiel aber auch ein Heimspiel... für die aus Syrau stammende Schauspielerin Elisabeth Kreßler, die in Freiburg studierte und seitdem in der Universitätsstadt lebt. Ein sehr erfolgreiches Heimspiel, bei dem wohl kaum ein Auge im Kirchenraum trocken blieb!  

Nicht nur, weil sich das Zweifrauenstück dem Tabuthema ‘Tod’ widmet. Vor allem auch, weil es Elisabeth Kreßler und Veronika Sautter-Bendiks auf bemerkenswert professionelle berührende Weise gelang, den schweren Stoff auf eine leichte, oft auch lustige und komische Art anzugehen.
So ging die Geschichte der beiden Schwestern mit einer Wucht unter die Haut, dass es gleichermaßen schmerzte und gut tat!

Eine schauspielerische Meisterleistung, die nichts und alles offen lässt in der Frage:
Wie nun mit dem Thema Tod, Schmerz, Abschied, Schuld, Liebe und Sehnsucht umgehen?
Fakt ist, dass das jeder für sich erleben, erlernen und aushalten muss. Doch das Stück bot ein Angebot, eine Illusion vielleicht. Einen Strohhalm auch, einen Rettungsanker oder ein Geländer. Ja ein Hoffnungsschimmer auf einen Neubeginn, auf eine Perspektive für die, die SIND. Und eine Ode des Danks an die, die WAREN.

Das Stück hebt die Vergangenheit, den entsetzlichen unfallbedingten Tod der einen und das (zwangsläufige Weiter-)Leben der anderen Schwester auf eine neue Ebene, verleiht ihm eine völlig neue Dimension: Es versorgt die Wunden aus Angst, Unsicherheit und Schuldgefühl mit einem erleichternden Elixier (verpusteter, schwebender Federn und Seifenblasen!) und spendet so Trost und Hoffnung auf eine mögliche optimistische Zukunft in Gedenken, Dankbarkeit und Zuversicht. Ein Wegweiser weiter zu gehen… in jede Richtung…

Chapeau! Und Dank, liebe Elisabeth Kreßler und liebe Veronika Sautter-Bendiks für diese schauspielerischen Denkanstöße, für diesen bittersüßen Trost, diese sanfte Liebkosung! Welch wohltuender Balsam! Es wäre schön, wenn ihr wiederkommt! Theater in der Kirche tut gut!

Carsten Dressel & Sylvia Dauer

Regie: Marlene Wenk |  Musik: Sascha Bendiks   
www.schwestern.info | www.elisabethkressler.de



Willkommen!

Willkommen in der Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde Rosenbach im Vogtland! Seit Jahresbeginn 2014 sind die Kirchgemeinden Leubnitz-Mehltheuer, Rodau und Syrau-Kauschwitz in der Kirchgemeinde Rosenbach im Vogtland strukturell und organisatorisch vereint. Reich und lebendig geht unsere junge Gemeinde in ihr erstes Jahr, dank der Menschen, die in ihr ein und aus und längst aufeinander zu gehen. Ob jung oder alt, groß oder klein, haupt- oder ehrenamtlich, über lange Zeit oder für den Moment – jeder Mensch mit seinen Gaben und all seiner Einzigartigkeit bereichert unsere Gemeinschaft!

Möge es uns gelingen, Gott hier gemeinsam nahe zu sein. Denn 'Gott nahe zu sein, ist mein Glück!' Mit diesen Worten nach Psalm 73, 28 fordert uns die Losung für das Jahr 2014 auf, ab und an in uns hinein zu horchen. Was bedeutet GLÜCK für mich? Was meinen wir damit, wenn wir 'von GLÜCK reden', einander 'GLÜCK wünschen'? Haben wir wieder einmal 'GLÜCK' oder 'GOTTES SEGEN gehabt'? GOTT ist GLÜCK!

 

In diesem Sinne grüßen Sie
mit den herzlichsten Segenswünschen

Ihre Pfarrer Michael Kreßler & Volkmar Schmiedel

 

 

ZITAT

Die Bibel ist ein Brief, den mein Gott mir hat schreiben lassen, wonach ich mich ausrichten soll und wonach mein Gott mich richten wird.

Johann Albrecht Bengel
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